Amaras Kraft schien bis ins Mark aufgezehrt. Ihre heftig zitternden Beine konnten sie vor der Glaswand nicht mehr tragen. Doch für Arlan Winterberg existierte das Wort „Aufhören" in dieser Nacht nicht. Beim Anblick der zusammensinkenden Amara verzog er zufrieden die Lippen.
Mit einem kräftigen, besitzergreifenden Griff schob er seine Arme unter ihre Oberschenkel und hob ihren nackten Körper in seine Umarmung. Sie waren einander zugewandt, ihre Beine um seine festen Hüften geschlungen. Das Verrückte war: Arlan löste ihre Verbindung nicht — sein Glied blieb vollständig in Amaras heißem, pochendem Inneren verankert.
„H-Herr Winterberg ... hhh ... ich bin so kraftlos ... ich kann nicht mehr ..." wimmerte Amara. Ihr Kopf sank an seine Halsbeuge, ihr heißer Atem streifte seine Haut, während ihre Finger sich in seine Schultern krallten — mit dem letzten Rest Energie, den sie besaß.
„Du brauchst keine Beine, um zu genießen, Amara." Sein raues Flüstern.
Während er langsam aus dem Wohnzimmer in Richtung Hauptschlafzimmer ging, begann Arlan, Amaras Körper auf und ab zu wiegen. Jeder seiner Schritte drückte sein Glied durch die Schwerkraft tiefer in sie hinein. Die Empfindung dieser Penetration im Gehen war völlig anders — ungezähmter, unberechenbarer. Amara konnte nur wimmern und spüren, wie jeder Zentimeter ihres Inneren von Arlans pochendem Besitz ausgefüllt wurde.
Im dämmrigen Schlafzimmer angekommen, legte Arlan sich nicht hin. Er ließ sich rücklings auf das riesige Bett fallen, den Rücken gegen das Kopfteil gelehnt, und Amara saß auf ihm — aufgespießt auf seinem Glied, das noch immer tief in ihr steckte.
„Jetzt beweg dich für mich." Tief, gebieterisch. Seine Hände packten ihre Hüften und gaben ihr den ersten Anstoß. „Zeig mir, wie sehr du das willst."
Amara, im Zustand der Ha…
Durst des Herrn
Kapitel 32: Grenzenlose Herrschaft
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