Sophia Campos hat alles verloren — ihre Würde, ihre Träume, ihren Willen zu leben. Von ihrer eigenen Familie verraten und von dem Mann, dem sie vertrauen sollte, systematisch misshandelt, steht die junge brasilianische Anwältin am Rand des Abgrunds. Als sie sich in einem dunklen Keller des luxuriösesten Hotels von Manhattan die Handgelenke aufschneidet, hätte sie sterben sollen.
Doch Eros Wisbech lässt das nicht zu.
Der dreißigjährige Don der amerikanischen Cosa Nostra ist es gewohnt, über Leben und Tod zu entscheiden. Kalt, berechnend und besessen von Kontrolle, braucht er eine Ehefrau, um sein Imperium zu sichern — und die gebrochene Putzfrau, die in seinem Hotel verblutet, ist seine unwahrscheinlichste Wahl. Er bietet ihr einen Vertrag an: eine Scheinheirat gegen Schutz und Macht.
Doch Sophia will mehr als nur überleben. Sie will Rache.
Was als eiskalter Pakt beginnt, entfesselt eine Leidenschaft, die beide in den Grundfesten erschüttert. Während Sophia sich vom Opfer zur gefürchteten Mafia-Anwältin wandelt und Eros erkennt, dass sein Herz aus mehr als Stein besteht, lauern in den Schatten Feinde, die alles zerstören wollen, was sie aufgebaut haben — Verräter in den eigenen Reihen, eine rachsüchtige Familie und Geheimnisse, die über Generationen im Blut der Wisbechs verborgen liegen.
In der Welt der Cosa Nostra gibt es nur ein Gesetz: Was dem Don gehört, lässt er niemals gehen.
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Der Don lässt mich niemals gehen Kommentare